»Dann kaufe ich das Hotel und schmeiße die andern hinaus!«
37. Als auch Johann gegangen war, meldete Hilde hastig ein dringendes Gespräch mit Bruckbeuren an (когда удалился и Иоганн, Хильда торопливо заказала срочный телефонный разговор с Брукбойреном). »Es bleibt kein andrer Ausweg (иного выхода не остается;
»Ihr Herr Vater ist leider übergeschnappt (Ваш господин папаша, к сожалению, рехнулся)«, meinte die Hausdame. »Womöglich schon seit langem, und es ist uns nur nicht aufgefallen (возможно, уже давно, только мы не замечали). Diese Schlipse (эти галстуки)! Hoffentlich geht es wieder vorüber (надеюсь, это пройдет).«
Hilde zuckte die Achseln (Хильда пожала плечами). »Sobald das Gespräch da ist, lassen Sie keinen Menschen ins Zimmer (как только начнется разговор /с Брукбойреном/, не впускать в комнату ни одного человека)! Außer über Ihre Leiche (только: «кроме как» через Ваш труп;
»Auch dann nicht (и тогда нет = и через труп не впущу)!« versicherte Frau Kunkel tapfer und stopfte den alten, widerwärtigen Flauschmantel in den Korb (храбро заверила экономка и запихала старое мерзкое драповое пальто в корзину). Der Raum nahm langsam wieder sein übliches, vornehmes Aussehen an (помещение постепенно обретало свой обычный благородный вид). »Man ist ja allerlei von ihm gewöhnt (я уже ко многому с его стороны привыкла = я уже привыкла ко многим его выдумкам)«, sagte die Hausdame. »Wissen Sie noch, wie er vor zwei Jahren, in der Oper, wie hieß sie doch gleich, dem Dirigenten den Taktstock wegnahm (помните, как он два года назад, в опере, ну как она называется... отнял у дирижера палочку;
Hilde blickte ungeduldig aufs Telefon (Хильда нетерпеливо посмотрела на телефон;
»Telefonieren Sie doch erst, wenn der Herr Geheimrat abgereist ist (а Вы позвоните, когда господин тайный советник уедет)!«
»Jetzt oder nie (сейчас или никогда)«, sagte Hilde. »Im Grunde geht es mich überhaupt nichts an (в сущности, меня это не касается;
37. Als auch Johann gegangen war, meldete Hilde hastig ein dringendes Gespräch mit Bruckbeuren an. »Es bleibt kein andrer Ausweg«, sagte sie zur Kunkel. »Sonst geht morgen Abend die Welt unter.«
»Ihr Herr Vater ist leider übergeschnappt«, meinte die Hausdame. »Womöglich schon seit langem, und es ist uns nur nicht aufgefallen. Diese Schlipse! Hoffentlich geht es wieder vorüber.«
Hilde zuckte die Achseln. »Sobald das Gespräch da ist, lassen Sie keinen Menschen ins Zimmer! Außer über Ihre Leiche.«
»Auch dann nicht!« versicherte Frau Kunkel tapfer und stopfte den alten, widerwärtigen Flauschmantel in den Korb. Der Raum nahm langsam wieder sein übliches, vornehmes Aussehen an. »Man ist ja allerlei von ihm gewöhnt«, sagte die Hausdame. »Wissen Sie noch, wie er vor zwei Jahren, in der Oper, wie hieß sie doch gleich, dem Dirigenten den Taktstock wegnahm? Der Geheimrat saß genau hinter dem Kapellmeister, der so schön dirigierte. Und oben auf der Bühne lag ein krankes Fräulein im Bett, und der Freund brachte einen Muff, weil sie an den Händen fror — und fort war das Stöckchen! Der Dirigent drehte sich erschrocken um, und die Zuschauer lachten furchtbar. Dabei war es gar kein Lustspiel! Und das alles wegen einer Wette!«
Hilde blickte ungeduldig aufs Telefon. »Hoffentlich hält ihn der Generaldirektor lange genug fest.«
»Telefonieren Sie doch erst, wenn der Herr Geheimrat abgereist ist!«
»Jetzt oder nie«, sagte Hilde. »Im Grunde geht es mich überhaupt nichts an. Mein Vater ist alt genug. Ich mache mir Vorwürfe.«
38. Die Kunkel schnallte die Korbriemen fest (Кункель затянула ремни на корзине;
Das Telefon klingelte (зазвонил телефон).
Hilde eilte an den Schreibtisch (Хильда поспешила к письменному столу). Es war Bruckbeuren (/на проводе/ Брукбойрен). Die Hotelzentrale meldete sich (ответил коммутатор отеля;
Der Direktor erklärte, er sei orientiert, und es werde ihm ein Vergnügen sein (директор сказал, что он в курсе дела и это доставит ему большое удовольствие).
»Die Vorfreude ist die schönste Freude (предвкушение радости — самая большая радость)«, sagte sie. »Dieser Gast wird Ihnen leider Kopfschmerzen verursachen (к сожалению, этот гость доставит Вам головную боль = немало беспокойства;
Der Hoteldirektor dankte tausendmal für den Hinweis (директор отеля несколько раз поблагодарил за /предоставленные/ сведения;
»Es ist eine Marotte von ihm (это его причуда;
38. Die Kunkel schnallte die Korbriemen fest. »Ein kleines Kind ist er! Ich weiß nicht, woran es liegt. Im Grunde ist er doch ein gescheiter Mensch. Nicht? Und so nett und nobel. Aber plötzlich kriegt er den Rappel. Vielleicht liest er zu viel. Das soll sehr schädlich sein. Nun haben wir die Bescherung. Nun fährt er als armer Mann in die Alpen.«
Das Telefon klingelte.
Hilde eilte an den Schreibtisch. Es war Bruckbeuren. Die Hotelzentrale meldete sich. Hilde verlangte den Direktor. Es dauerte einige Zeit. Dann sagte Hilde: »Sie sind der Direktor des Grandhotels? Sehr angenehm. Hören Sie, bitte, zu! Morgen Abend trifft ein Preisträger des Putzblank-Ausschreibens bei Ihnen ein.«
Der Direktor erklärte, er sei orientiert, und es werde ihm ein Vergnügen sein.
»Die Vorfreude ist die schönste Freude«, sagte sie. »Dieser Gast wird Ihnen leider Kopfschmerzen verursachen. Er tritt als armer Mann auf, obwohl er Millionär ist. Ein Multimillionär sogar.«
Der Hoteldirektor dankte tausendmal für den Hinweis. Dann erkundigte er sich, weswegen ein Multimillionär als armer Mann auftrete.
»Es ist eine Marotte von ihm«, sagte Hilde. »Er will die Menschen studieren. Er will ihre Moral auf Herz und Nieren prüfen. Ich stehe ihm sehr nahe, und mir liegt daran, dass man ihm nicht weh tut. Er ist ein Kind, verstehen Sie? Er darf auf keinen Fall erfahren, dass Sie Bescheid wissen. Er muss sich davon überzeugen, dass man ihn für einen armen Teufel hält und trotzdem behandelt, wie er's gewöhnt ist.«
39. Der Direktor sagte, das werde sich schon machen lassen (директор сказал, что это можно устроить). Er fragte dann noch, ob der geheimnisvolle Gast Gepflogenheiten habe, die man auf dezente Weise berücksichtigen könne (и спросил затем, есть ли у таинственного гостя особые привычки, которые следует учесть, разумеется, деликатным образом;
»Eine gute Idee (хорошая идея;
»Katzen (кошки;
»Haben Sie siamesische Katzen (у Вас есть сиамские кошки)?« fragte Hilde. »Nein? Besorgen Sie ihm einige (раздобудьте для него несколько)! Für sein Zimmer (в его комнату). Ich überweise Ihnen morgen tausend Mark (я переведу Вам завтра тысячу марок).«
Der Hoteldirektor meinte, er habe alles notiert (директор отеля сказал, что записал все). Bezahlung komme natürlich nicht in Frage (разумеется, ни о какой оплате не может быть и речи;
»Der Herr Geheimrat kommt (идет господин тайный советник)«, flüsterte Frau Kunkel aufgeregt (взволнованно прошептала фрау Кункель).
»Guten Tag«, sagte Hilde und legte den Hörer auf (сказала Хильда и положила трубку;
39. Der Direktor sagte, das werde sich schon machen lassen. Er fragte dann noch, ob der geheimnisvolle Gast Gepflogenheiten habe, die man auf dezente Weise berücksichtigen könne.
»Eine gute Idee«, meinte sie. »Also passen Sie auf! Er lässt sich jeden zweiten Tag massieren. Er sammelt Briefmarken. Abends muss ein warmer Ziegelstein in seinem Bett liegen. Am liebsten isst er Nudeln mit Rindfleisch oder andere Hausmannskost. Mit Getränken ist er wählerischer. Französischen Kognak liebt er besonders. Was noch?«
»Katzen!« sagte Frau Kunkel, welche die Tür fanatisch bewachte.
»Haben Sie siamesische Katzen?« fragte Hilde. »Nein? Besorgen Sie ihm einige! Für sein Zimmer. Ich überweise Ihnen morgen tausend Mark.«
Der Hoteldirektor meinte, er habe alles notiert. Bezahlung komme natürlich nicht in Frage. Sie seien ein großzügiges Hotel. Bis auf die siamesischen Katzen sei außerdem das Programm kinderleicht zu verwirklichen. Doch auch die siamesischen Katzen ...«
»Der Herr Geheimrat kommt«, flüsterte Frau Kunkel aufgeregt.
»Guten Tag«, sagte Hilde und legte den Hörer auf.
40. Brandes fuhr sie zum Anhalter Bahnhof (Брандес повез их на Ангальтский вокзал;
»Lieber Johann«, meinte er im Auto (сказал он в машине), »vergessen Sie nicht, was ich angeordnet habe (не забудьте то, о чем я распорядился = не забудьте моих распоряжений). Wir wohnen in München ein paar Stunden im ‚Regina’ (в Мюнхене мы пробудем несколько часов в /отеле/ «Регина»). Morgen Mittag verwandle ich mich in Herrn Schulze (завтра днем я превращусь в господина Шульце). Sie besorgen einen Karton und bringen den Anzug, den ich jetzt anhabe, die Wäsche, Strümpfe und Schuhe zur Post (Вы достанете картонную коробку и отнесете на почту костюм, который сейчас на мне, белье, носки, туфли;
»Darf ich wenigstens Ihren Spankorb zum Zug tragen (но хоть Вашу корзину можно я понесу к поезду;
»Das kann ich selber (это я сам смогу /сделать/)«, sagte Tobler. »Im übrigen werden wir ab München in getrennten Kupees reisen (кстати, от Мюнхена мы поедем в разных купе;
»Die reinste Kriminalgeschichte (чисто: «чистейшая» детективная история)«, erklärte Hilde.
Nach einer Weile fragte Frau Kunkel (через некоторое время фрау Кункель спросила): »Wie werden Sie das nur aushalten, Herr Geheimrat (и как Вы это только выдержите, господин тайный советник)? Ohne Massage (без массажа). Ohne Kognak (без коньяка). Ohne den warmen Ziegelstein (без теплого кирпича). Ohne bürgerliche Küche (без домашней кухни). Und ohne Ihre Katzen im Schlafzimmer (и без Ваших кошек в спальне)!« Sie zwickte Hilde schelmisch in den Arm (она шутливо ущипнула Хильду за руку).
Tobler erklärte (Тоблер ответил): »Hören Sie bloß damit auf (да перестаньте Вы)! Mir hängen die alten, lieben Gewohnheiten längst zum Hals heraus (меня уже давно тошнит от старых милых привычек;
»So, so«, sagte Frau Kunkel und machte eines ihrer dümmsten Gesichter (сказала фрау Кункель и состроила одну из своих глупейших физиономий).
40. Brandes fuhr sie zum Anhalter Bahnhof. Hilde und die Kunkel kamen mit. Tobler liebte es, wenn seinetwegen Taschentücher geschwenkt wurden.
»Lieber Johann«, meinte er im Auto, »vergessen Sie nicht, was ich angeordnet habe. Wir wohnen in München ein paar Stunden im ‚Regina’. Morgen mittag verwandle ich mich in Herrn Schulze. Sie besorgeneinen Karton und bringen den Anzug, den ich jetzt anhabe, die Wäsche, Strümpfe und Schuhe zur Post. Ich verlasse das Münchner Hotel im Gehpelz. Wir nehmen ein Taxi. Im Taxi ziehe ich Schulzes Flauschmantel an. Und Sie übernehmen Toblers Pelz. Als den Ihrigen. Vom Starnberger Bahnhof ab kennen wir uns nicht mehr.«
»Darf ich wenigstens Ihren Spankorb zum Zug tragen?« fragte Johann.
»Das kann ich selber«, sagte Tobler. »Im übrigen werden wir ab München in getrennten Kupees reisen.«
»Die reinste Kriminalgeschichte«, erklärte Hilde.
Nach einer Weile fragte Frau Kunkename = "note" »Wie werden Sie das nur aushallen, Herr Geheimrat? Ohne Massage. Ohne Kognak. Ohne den warmen Ziegelstein. Ohne bürgerliche Küche. Und ohne Ihre Katzen im Schlafzimmer!« Sie zwickte Hilde schelmisch in den Arm.
Tobler erklärte: »Hören Sie bloß damit auf! Mir hängen die alten, lieben Gewohnheiten längst zum Hals heraus. Ich bin heilfroh, dass ich denen endlich einmal entwischen kann.«
»So, so«, sagte Frau Kunkel und machte eines ihrer dümmsten Gesichter.
41. Sie kamen ziemlich spät auf den Bahnsteig (на перрон они вышли довольно поздно;
»Willst du dich wohl vorsehen (смотри перед собой)!« rief ein junger Mann, der sich aus einem der Fenster beugte (крикнул ей молодой человек, высунувшийся из окна /вагона/).
»Komm du nur wieder nach Hause, mein Junge (только приезжай обратно домой, мой мальчик)!« antwortete die alte Frau und drohte mit dem Schirm (ответила пожилая женщина и погрозила зонтиком;
»Auf Wiedersehen (до свидания)!« rief er noch (крикнул он еще = успел крикнуть). Hilde und er sahen einander flüchtig ins Gesicht (Хильда и он мельком взглянули в лицо друг друга).
Dann rollte der letzte Wagen vorbei (проехал последний вагон;
41. Sie kamen ziemlich spät auf den Bahnsteig. Es war gerade noch Zeit, einige überflüssige Ermahnungen anzubringen. Und Johann musste, bevor er einstieg, Hilde hoch und heilig versprechen, mindestens jeden zweiten Tag einen ausführlichen Bericht zu schicken. Er versprach's und kletterte in den Wagen. Dann fuhr der Zug an. Hilde und Frau Kunkel zückten ihre Taschentücher und winkten. Der Geheimrat nickte vergnügt. Schon glitten die nächsten Waggons an den Zurückbleibenden vorüber. Und eine kleine, alte Frau, die neben dem Zug hertrippelte, stieß mit Hilde zusammen.
»Willst du dich wohl vorsehen!« rief ein junger Mann, der sich aus einem der Fenster beugte.
»Komm du nur wieder nach Hause, mein Junge!« antwortete die alte Frau und drohte mit dem Schirm.
»Auf Wiedersehen!« rief er noch. Hilde und er sahen einander flüchtig ins Gesicht.
Dann rollte der letzte Wagen vorbei. Der D-Zug Berlin-München begab sich, stampfend und schimpfend, auf die nächtliche Reise. Es schneite wieder. Man konnte es vom Bahnsteig aus ganz deutlich sehen.
Das fünfte Kapitel
(глава пятая)
Grandhotel Bruckbeuren (гранд-отель «Брукбойрен»)
42. Das Grandhotel in Bruckbeuren ist ein Hotel für Stammgäste (гранд-отель «Брукбойрен» — гостиница для постоянных клиентов;
Dass jemand überhaupt nicht ins Grandhotel gerät, ist natürlich denkbar (если кто-нибудь вообще не попадет в гранд-отель, конечно, вполне допустимо;
So verschieden nun diese Stammgäste sein mögen, Geld haben sie alle (какими бы разными ни были постоянные гости, у них у всех есть деньги). Jeder von ihnen kann sich's leisten, die Alpen und ein weiß gekacheltes Badezimmer— das gewagte Bild sei gestattet — unter einen Hut zu bringen (каждый из них может себе позволить объединить Альпы и белокафельную ванную — да будет позволена столь рискованная картина;
Den Stammgästen entspricht ein außerordentlich dauerhaftes Stammpersonal (постоянным гостям соответствует и необычайно постоянный штатный персонал;
Doch auch die Kellner und Köche, Kellermeister und Barkeeper, Chauffeure und Buchhalter, Tanzlehrer und Musiker, Stubenmädchen und Hausburschen kehren zu Beginn der Wintersaison, so gewiss wie der Schnee, aus den umliegenden Städten ins Grandhotel zurück (так же неминуемо, как снег, возвращаются в гранд-отель к началу зимнего сезона из окрестных городов кельнеры и повара, виночерпии и бармены, шоферы и бухгалтеры, музыканты и учителя танцев, горничные и коридорные;
42. Das Grandhotel in Bruckbeuren ist ein Hotel für Stammgäste. Man ist schon Stammgast, oder man wird es. Andre Möglichkeiten gibt es kaum.
Dassjemand überhaupt nicht ins Grandhotel gerät, ist natürlich denkbar. Dass aber jemand ein einziges Mal hier wohnt und dann nie wieder, ist so gut wie ausgeschlossen.
So verschieden nun diese Stammgäste sein mögen, Geld haben sie alle. Jeder von ihnen kann sich's leisten, die Alpen und ein weiß gekacheltes Badezimmer — das gewagte Bild sei gestattet — unter einen Hut zu bringen. Schon im Spätsommer beginnt der Briefwechsel zwischen Berlin und London, zwischen Paris und Amsterdam, zwischen Rom und Warschau, zwischen Hamburg und Prag. Man fragt bei den vorjährigen Bridgepartnern an. Man verabredet sich mit den altgewohnten Freunden vom Skikurs. Und im Winter findet dann das Wiedersehen statt.
Den Stammgästen entspricht ein außerordentlich dauerhaftes Stammpersonal. Die Skilehrer bleiben selbstverständlich die gleichen. Sie leben ja immerzu in Bruckbeuren. Sie sind im Hauptberuf Bauernsöhne oder Drechsler oder Besitzer von schummrigen Läden, in denen Postkarten, Zigaretten und seltsame Reiseandenken verkauft werden.
Doch auch die Kellner und Köche, Kellermeister und Barkeeper, Chauffeure und Buchhalter, Tanzlehrer und Musiker, Stubenmädchen und Hausburschen kehren zu Beginn der Wintersaison, so gewiss wie der Schnee, aus den umliegenden Städten ins Grandhotel zurück. Nur der eigene Todesfall gilt als einigermaßen ausreichende Entschuldigung.
43. Der Geschäftsführer, Herr Direktor Kühne, hat seinen Posten seit zehn Jahren inne (коммерческий директор, господин Кюне, находится на своем посту уже десять лет;
Der Hotelbetrieb funktioniert trotzdem tadellos (тем не менее, отель функционирует безупречно;