9 Wolf hatte alle Wasserzuleitungen abgeschraubt und blickte mich an (и посмотрел на меня;
10 „Ist die Wasserleitung repariert worden (водопровод ремонтировали)?" fragte ich Frau Flink, ohne sie anzusehen (не глядя на неё).
11 „Ja", sagte sie, „gestern rissen sie die Korbmachergasse auf (вчера они разрыли Корбмахергассе;
12 „Ja", sagte Wolf, der das Wasser hatte laufen lassen (который открыл воду), „das Wasser ist rostig und schmutzig (ржавая и грязная)."
13 „Lass es auslaufen (оставь её вытекать = стекать), bis es klar wird (пока она не будет прозрачной), schraub die Zuleitungen wieder an (снова привинти шланги;
1 Ich wandte mich langsam nach Wolf um, sah in sein gutes, tüchtiges Gesicht, das ich seit sieben Jahren kannte, und ich schämte mich ein wenig, wie ich mich geschämt hatte, als Vater mich beim Stehlen des Zeugnisformulars ertappt hatte.
2 „Du musst mir helfen", sagte Wolf. „Ich finde den Fehler nicht. Bitte, komm." Er zog mich an der Hand, vorsichtig, wie man einen Blinden zieht, und führte mich langsam zum Waschsalon. Ich roch, was ich täglich so oft roch: den Geruch schmutziger Wäsche, sah Stapel davon daliegen — und ich sah die Mädchen, sah Frau Flink, alle in ihren Kitteln dort stehen, wie man in der Staubwolke nach einer Explosion die wieder sieht, die man für tot gehalten hat.
3 „Heiß gelaufen", hörte ich — „dreimal ausprobiert — nichts — und alle Maschinen — alle."
4 „Hast du die Siebe abgeschraubt?" fragte ich Wolf.
5 „Ja, sie waren schmutzig, ich habe sie gesäubert, wieder dran gemacht — und alle Maschinen wieder heiß."
6 „Ich verliere meinen besten Kunden", sagte Frau Flink. „Den Hunnenhof — der Hunnenhof ist mein bester Kunde, nun ich verliere ihn, wenn die Bettwäsche bis abends nicht da ist."
7 „Schraub die Wasserzuleitungen ab", sagte ich zu Wolf, und ich sah ihm zu, wie er sie abschraubte von allen vier Maschinen, hörte gleichzeitig, wie die Mädchen sich über die Bettwäsche unterhielten, über die sie mit Zimmermädchen des Hotels Erfahrungen austauschen: oft hatten sie mir triumphierend die mit Lippenstift bekleckerten Bettücher von Ministern, von Schauspielern gezeigt, hatten mir Tücher hingehalten, damit ich den Geruch des Parfüms rieche, das die Geliebte eines Parteifunktionärs benutzte — und diese Dinge waren mir amüsant erschienen, aber ich wusste plötzlich, wie gleichgültig mir Minister und Parteifunktionäre waren: nicht einmal ihr Privatleben interessierte mich, und die Geheimnisse ihres Privatlebens konnten mit der Lauge ablaufen, die aus den Maschinen lief. Ich wollte wieder hinaus, ich hasste die Maschinen, hasste den Geruch von Seifenlauge ...
8 Kichernd ließen die Mädchen das Bettuch eines Filmschauspielers rundgehen, dessen Verirrungen bekannt waren.
9 Wolf hatte alle Wasserzuleitungen abgeschraubt und blickte mich an: er sah ein bisschen blöde aus.
10 „Ist die Wasserleitung repariert worden?" fragte ich Frau Flink, ohne sie anzusehen.
11 „Ja", sagte sie, „gestern rissen sie die Korbmachergasse auf, von daher kommt unser Wasser."
12 „Ja", sagte Wolf, der das Wasser hatte laufen lassen, „das Wasser ist rostig und schmutzig."
13 „Lass es auslaufen, bis es klar wird, schraub die Zuleitungen wieder an, und alles wird laufen. Sie verlieren Ihren besten Kunden nicht", sagte ich zu Frau Flink, „die Wäsche ist bis zum Abend fertig", und ich ging, ging wieder auf die Straße, wie man im Traum von einer Landschaft in die andere geht.
1 Ich setzte mich auf das Trittbrett (сел на подножку) von Wickwebers Auto, aber ich starrte nicht auf die Haustür (но я не смотрел пристально на входную дверь), ich schloss die Augen (я закрыл глаза;
2 In allen seinen Büchern stecken sie zur Hälfte zwischen den Buchseiten heraus (во всех книгах торчат они /записки/, наполовину /высовываясь/ между книжными страницами;
3 Und einen Zettel hat er immer in der Brieftasche, einen (одна /записка/), der mit Rotstift (которая красным карандашом;
4 Ich dachte daran (я думал о том), wie überrascht ich gewesen war (как я был удивлён), auch bei mir diese Zähigkeit zu entdecken (и у себя открыть это упорство), in den Jahren (в /те/ годы), als ich auf der Ingenieurschule war (когда я был в техникуме): was ich wusste (что я знал;
1 Ich setzte mich auf das Trittbrett von Wickwebers Auto, aber ich starrte nicht auf die Haustür, ich schloss die Augen und sah einen Augenblick in die Dunkelkammer, sah das Bild des einzigen Menschen, von dem ich weiß, dass er noch nie gebrüllt, noch nie einen Menschen angeschrien hat — des einzigen Menschen, dessen Frömmigkeit mich überzeugt hat: Ich sah Vater. Vor ihm stand der Zettelkasten, eine blaue Holzdose, in der wir früher unsere Dominosteine aufbewahrten. Die Dose ist immer prall gefüllt mit Zetteln gleicher Größe, wie Vater sie sich aus Papierresten zurechtschneidet; Papier ist das einzige, mit dem er geizt. Von Briefen, die er anfängt, dann verwirft, aus Schulheften, die nicht vollgeschrieben wurden, schneidet er die unbeschriebenen, von Verlobungs- und Todesanzeigen schneidet er die unbedruckten Teile ab, und jene feierlichen Drucksachen, auf Bütten gedruckte Aufforderungen, zu irgendwelchen Manifestationen zu kommen, auf Leinen gedruckte Einladungen, endlich etwas für die Sache der Freiheit zu tun — diese Drucksachen erfüllen ihn mit einer kindlichen Freude, weil er aus jeder von ihnen mindestens sechs Zettel gewinnt, die er in dem alten Dominokasten wie Kostbarkeiten birgt. Er ist ein Zettelmensch, steckt die Zettel in seine Bücher, seine Brieftasche ist voll davon, Wichtiges und Nebensächliches vertraut er diesenZetteln an. Oft fand ich welche, als ich noch zu Hause war. „Der Knopf an der Unterhose", stand auf einem, auf dem anderen ;,Mozart", auf einem anderen ;,pilageuse — pilage", und einmal fand ich einen: ;,Ich sah in der Straßenbahn ein Gesicht, wie es Jesus Christus in der Agonie gehabt haben muss." — Ehe er Besorgungen macht, packt er die Zettel aus, blättert sie durch, wie man ein Kartenspiel durchblättert, legt sie dann aus wie eine Patience und ordnet sie nach ihrer Wichtigkeit, indem er kleine Häufchen bildet, so wie man Asse, Könige, Damen, Buben voneinander scheidet.
2 In allen seinen Büchern stecken sie zur Hälfte zwischen den Buchseiten heraus, die meisten sind verschossen, gelblich gefleckt, weil die Bücher oft monatelang herumliegen, ehe er dazu kommt, die Zettel auszuwerten. In den Schulferien sammelt er sie, liest die Stellen, über die er sich Notizen machte, noch einmal durch, ordnet die Zettel, auf die er sich meistens englische und französische Vokabeln, Satzkonstruktionen, Wendungen notiert hat, und deren Bedeutung sich für ihn erst klärt, wenn sie ihm zwei- oder dreimal begegnet sind. Er führt eine umfangreiche Korrespondenz über seine Entdeckungen, lässt sich Lexika schicken, vergewissert sich bei Kollegen und bohrt mit liebenswürdiger Zähigkeit bei den Redakteuren der Nachschlagewerke herum.
3 Und einen Zettel hat er immer in der Brieftasche, einen, der mit Rotstift als ein besonders wichtiger gekennzeichnet ist; ein Zettel, der nach jedem meiner Besuche vernichtet, aber dann bald wieder neu ausgeschrieben wird: jenen Zettel, auf dem geschrieben steht: „Mit dem Jungen reden!"
4 Ich dachte daran, wie überrascht ich gewesen war, auchbei mir diese Zähigkeit zu entdecken, in den Jahren, als ich auf der Ingenieurschule war: was ich wusste, was ich kannte, reizte mich niemals so sehr wie das, was ich nicht wusste und nicht kannte, und ich hatte keine Ruhe, bis ich eine neue Maschine fast im Schlaf auseinandernehmen und zusammensetzen konnte, — doch war meine Neugierde immer gepaart mit dem Wunsch, durch mein Wissen Geld zu verdienen: ein Motiv, das Vater völlig unbegreiflich wäre. Was eine einzige Vokabel ihn oft allein an Porto kosten mag, wenn Bücher hin- und hergeschickt, Reisen unternommen werden müssen, zählt für ihn nicht; er liebt diese neu entdeckten Worte oder Wendungen, wie ein Zoologe ein neu entdecktes Tier lieben mag, und würde niemals daran denken, Geld für seine Entdeckungen zu nehmen.
1 Wieder lag Wolfs Hand auf meiner Schulter, und ich bemerkte (и я заметил), dass ich vom Trittbrett aufgestanden (что я встал с подножки), zu meinem Auto hinübergegangen war (перешёл к моему автомобилю) und von außen (и снаружи) durch die Schutzscheibe (через защитное = ветровое стекло;
2 „Was ist denn los (что же случилось)?" sagte Wolf. „Was hast du mit der guten Frau Flink gemacht? Die ist ja ganz verstört (она же совсем растеряна)." Ich schwieg (я молчал;
3 Ich schwieg. „Komm", sagte Wolf, „ein Kaffee wird dir ganz gut tun (подействует на тебя хорошо = кофе тебе не помешает)."
4 „Ja", sagte ich leise, „ein Kaffee wird mir ganz gut tun", und ich schob seine Hand von meiner Schulter (снял его руку с моего плеча) und ging ihm voran in die Korbmachergasse hinein (и вошёл перед ним в /переулок/ Корбмахергассе;
5 Eine junge Frau schüttete gerade Brötchen (как раз высыпала булочки) aus einem weißen Leinensack (из белого полотняного мешка;
6 „Hier?" sagte Wolf.
7 „Ja, hier", sagte ich.
8 Er ging kopfschüttelnd voran (он вошёл первым, покачивая головой;
9 „Gar nicht so übel (совсем не так плохо)", sagte er, als er sich setzte.
10 „Nein", sagte ich, „gar nicht so übel."
11 „Oh", sagte Wolf, „man braucht dich nur anzusehen (нужно только взглянуть на тебя), um zu wissen (чтобы понять), was mit dir los ist (что с тобой случилось)."
12 „Was ist denn mit mir los (что же со мной случилось)?" fragte ich.
13 „Oh", sagte er grinsend (ухмыляясь), „nichts. Du siehst nur aus wie jemand (ты выглядишь, как кто-то), der schon Selbstmord begangen hat (кто уже совершил самоубийство;
14 Die junge Frau brachte den Kaffee (принесла кофе;
15 „Vater ist wütend (яростный = в ярости)", sagte Wolf, „den ganzen Mittag über ging das Telefon (весь обеденный перерыв звонил телефон), du warst nirgends zu finden (тебя нигде не могли найти), nirgends zu erreichen (достать = связаться с тобой), auch nicht unter der Nummer (даже по номеру), die du Frau Brotig hinterlassen hattest (который ты оставил госпоже Бротиг). Reiz ihn nicht zu sehr (не раздражай его слишком;
16 „Nein (нет = да, он не любит шутить)", sagte ich, „im Geschäft versteht er keinen Spaß."
17 Ich trank an meinem Kaffee (я выпил мой кофе;
18 „Mein Gott", sagte Wolf, „du hast doch nicht nötig (тебе не нужно), trockenes Brot zu essen (есть сухой хлеб)."
19 „Nein (нет = да, мне не нужно)", sagte ich, „ich habe es nicht nötig."
20 „Man kann nicht mit dir reden (с тобой невозможно разговаривать)", sagte er.
21 „Nein (нет = да, со мной невозможно разговаривать)", sagte ich, „man kann nicht mit mir reden. Geh (иди)."
22 „Nun, gut", sagte er, „vielleicht bist du morgen wieder normal."
23 Er lachte, stand auf, rief die Frau aus dem Laden, bezahlte die beiden Tassen Kaffee und die drei Brötchen, und als er ihr zwei Groschen Trinkgeld gab (и когда он ей дал два гроша на чай), lächelte die junge Frau und legte die beiden Groschen wieder in seine tüchtige, saubere Hand, und er steckte sie kopfschüttelnd in sein Portemonnaie (и он, покачивая головой, сунул их /монеты/ в своё портмоне). Ich öffnete das zweite Brötchen (я разломил вторую булочку), und ich spürte Wolfs Blick (и почувствовал взгляд Вольфа), wie er auf meinen Nacken, auf meine Haare und die Linie meines Gesichts entlang auf meine Hände blickte (как он смотрел вдоль = скользнул взглядом по моей шее, волосам и линии моего лица на мои руки).
1 Wieder lag Wolfs Hand auf meiner Schulter, und ich bemerkte, dass ich vom Trittbrett aufgestanden, zu meinem Auto hinübergegangen war und von außen durch die Schutzscheibe auf den Platz blickte, auf dem Hedwig gesessen hatte: er war so leer ...
2 „Was ist denn los?" sagte Wolf. „Was hast du mit der guten Frau Flink gemacht? Die ist ja ganz verstört." Ich schwieg; Wolf ließ seine Hand auf meiner Schulter, schob mich an meinem Auto vorbei auf die Korbmachergasse. „Sie rief mich an", sagte Wolf, „und es war etwas in ihrer Stimme, was mich veranlagte, gleich zu kommen — etwas, was nichts mit ihren Maschinen zu tun hat."
3 Ich schwieg. „Komm", sagte Wolf, „ein Kaffee wird dir ganz gut tun."
4 „Ja", sagte ich leise, „ein Kaffee wird mir ganz gut tun", und ich schob seine Hand von meiner Schulter undging ihm voran in die Korbmachergasse hinein, wo ich ein kleines Café kannte.
5 Eine junge Frau schüttete gerade Brötchen aus einem weißen Leinensack in die Auslage: die Brötchen stauten sich vor der Scheibe, und ich konnte ihre glatten braunen Bäuche sehen, ihre knusprigen Rücken und das helle, sehr helle Weiß oben, wo der Bäcker sie geschnitten hatte; sie rutschten noch, als die junge Frau schon in den Laden zurückgegangen war, und für einen Augenblick erschienen sie mit wie Fische, stumpfe, platte Fische, die in ein Aquarium gepfercht sind.
6 „Hier?" sagte Wolf.
7 „Ja, hier", sagte ich.
8 Er ging kopfschüttelnd voran, lächelte aber, als ich ihn an der Theke vorbei in den kleinen Raum führte, der leer war.
9 „Gar nicht so übel", sagte er, als er sich setzte.
10 „Nein", sagte ich, „gar nicht so übel."
11 „Oh", sagte Wolf, „man braucht dich nur anzusehen, um zu wissen, was mit dir los ist."
12 „Was ist denn mit mir los?" fragte ich.
13 „Oh", sagte er grinsend, „nichts. Du siehst nur aus wie jemand, der schon Selbstmord begangen hat. Ich sehe schon, dass heute nicht mehr mit dir zu rechnen ist."
14 Die junge Frau brachte den Kaffee, den Wolf vorne im Laden bestellt hatte.
15 „Vater ist wütend", sagte Wolf, „den ganzen Mittag über ging das Telefon, du warst nirgends zu finden, nirgends zu erreichen, auch nicht unter der Nummer, die du Frau Brotig hinterlassen hattest. Reiz ihn nicht zu sehr",sagte Wolf, „er ist sehr böse. Du weißt doch, dass er im Geschäft keinen Spaß versteht."
16 „Nein", sagte ich, „im Geschäft versteht er keinen Spaß."
17 Ich trank an meinem Kaffee, stand auf, ging in den Laden und ließ mir von der jungen Frau drei Brötchen geben; sie gab mir einen Teller, und ich schüttelte den Kopf, als sie mir ein Messer geben wollte. Ich legte die Brötchen auf den Teller, ging in das Zimmer zurück, setzte mich und öffnete ein Brötchen, indem ich die beiden Daumen nebeneinander in den weißen Schnitt setzte und es dann nach außen aufbrach, und als ich den ersten Brocken gegessen hatte, spürte ich, wie die Übelkeit aufhörte in mir zu kreisen.
18 „Mein Gott", sagte Wolf, „du hast doch nicht nötig, trockenes Brot zu essen."
19 „Nein", sagte ich, „ich habe es nicht nötig."
20 „Man kann nicht mit dir reden", sagte er.
21 „Nein", sagte ich, „man kann nicht mit mir reden. Geh."
22 „Nun, gut", sagte er, „vielleicht bist du morgen wieder normal."
23 Er lachte, stand auf, rief die Frau aus dem Laden, bezahlte die beiden Tassen Kaffee und die drei Brötchen, und als er ihr zwei Groschen Trinkgeld gab, lächelte die junge Frau und legte die beiden Groschen wieder in seine tüchtige, saubere Hand, und er steckte sie kopfschüttelnd in sein Portemonnaie. Ich öffnete das zweite Brötchen, und ich spürte Wolfs Blick, wie er auf meinen Nacken, auf meine Haare und die Linie meines Gesichts entlang auf meine Hände blickte.
1 „Übrigens (впрочем)", sagte er, „hat die Sache geklappt (дело сладилось;
2 Ich sah fragend zu ihm auf (я вопросительно взглянул вверх на него;
3 „Hat Ulla dir gestern nicht erzählt (Улла /ничего/ тебе вчера не рассказывала) von dem Auftrag für die Tritonia (о заказе для Тритонии;
4 „Doch (нет = напротив, рассказывала)", sagte ich leise, „sie hat mir gestern davon erzählt."
5 „Wir haben den Auftrag bekommen (мы получили заказ)", sagte Wolf strahlend (сказал Вольф, сияя;
6 Ich legte das Brötchen weg (отложил булочку;
7 „Seit welcher Geschichte?" sagte ich. Ich sah seinem Gesicht an (я заметил по его лицу), dass es ihm Leid tat (что он сожалел;
8 „Das ist für die Geschichte damals (это за /ту/ историю тогда)", sagte ich. „Zwei Mark und fünfundzwanzig kosteten die Kochplatten (стоили электроплитки;
9 „Die Geschichte", sagte ich leise, „wird wohl sechs Jahre her sein (произошла, пожалуй, лет шесть тому назад), aber ihr habt sie nicht vergessen (но вы её не забыли). Ich bin froh (я рад), dass du mich daran erinnerst (что ты мне об этом напоминаешь)."
10 „Es tut mir Leid (я сожалею)", sagte Wolf, „dass ich sie erwähnt habe (что я о ней упомянул)."