9 Ich blickte von Hedwig weg wieder zu ihrem Zimmer hin (я снова перевёл взгляд с Хедвиг на её комнату;
10 Ich fuhr, fuhr durch die Korbmacher-, die Netzmachergasse, überquerte langsam (медленно пересёк) die Nudelbreite, ließ mich um den Röntgenplatz treiben (проплыл по течению по Рентгенплатц;
1 Ich fuhr noch langsamer, denn meine linke Hand schmerzte heftig, und die rechte fing an, ein wenig zu schwellen; ich fuhr in die Judengasse hinein, so langsam,als führe ich über eine Brücke, die einstürzen kann. „Was willst du hier", fragte Hedwig, „willst du hier halten?"
2 Ich sah sie an, so ängstlich, wie der Mann sie angesehen haben muss.
3 „Wir können nicht auf mein Zimmer gehen", sagte sie, „dort wartet Hilde Kamenz auf mich. Ich habe Licht in meinem Zimmer gesehen und ihr Auto vor meiner Tür."
4 Ich fuhr langsam an der Haustür vorbei, dieser braunen Haustür, deren Bild ich wiedersehen würde, wenn es aus der Dunkelkammer kam: Bogenweise Haustüren — Haufen von Bogen mit Haustüren, wie Haufen neuer Briefmarken, die die Staatsdruckerei verließen.
5 Ein weinrotes Auto stand vor dieser Haustür.
6 Ich sah Hedwig fragend an.
7 „Hilde Kamenz", sagte sie, „ist die Bekannte meines Vaters. Fahr um die Ecke; ich habe vom Fenster meines Zimmers aus gesehen, dass in der Nebenstraße eine Häuserlücke ist: ich sah das dunkle Pflaster dort, mit dem braunen Lehmstreifen in der Mitte, und sah dich tot darauf liegen, denn ich hatte Angst, du würdest nie wiederkommen."
8 Ich drehte und fuhr in die Korbmachergasse hinein, immer noch langsam, und mir schien, als könne ich nie mehr schnell fahren. Wenige Häuser hinter der Bäckerei war die Häuserlücke, und wir blickten auf die Hinterfront des Hauses, in dem Hedwig wohnte: die großen Bäume verdeckten einen Teil, aber eine ganze, senkrechte Fensterzeile konnten wir sehen: im Erdgeschoss war das Fenster dunkel, im ersten Stock erleuchtet, und auch im zweiten Stock war es hell. „Mein Zimmer", sagte sie, „wenn sie das Fenster öffnete, könnten wir ihre Silhouette sehen: du wärst wie blind in diese Falle hineingelaufen — und siehätte uns abgeschleppt in ihre Wohnung, eine wunderbare Wohnung, die schön ist, so wie Wohnungen schön sind, die aus Zufall schön sind — aber du siehst auf den ersten Blick, dass der Zufall nur geschickt arrangiert ist, und du fühlst dich, wie du dich fühlst, wenn du aus dem Kino kommst und ganz ergriffen bist von dem Film, und jemand sagt dann, noch im Hinausgehen, vor der Garderobe: Kein schlechter Film, nur die Musik war mäßig. — Da steht sie ..."
9 Ich blickte von Hedwig weg wieder zu ihrem Zimmer hin und sah die Silhouette einer Frau, die einen spitzen Hut trug, und obwohl ich ihre Augen nicht sehen konnte, glaubte ich zu wissen, dass sie auf unser Auto blickte, mit Augen, wie sie jene Frauen haben, die Ordnung in anderer Leute Leben bringen wollten. „Fahr nach Hause", sagte Hedwig, „fahr ... ich habe solche Angst, dass sie uns hier unten erkennt, und wenn wir ihr in die Hände fallen, sitzen wir den ganzen Abend in dieser Wohnung, trinken einen ausgezeichneten Tee und haben nicht einmal die Hoffnung, dass ihre Kinder wach werden und die Mutter beschäftigen, denn die Kinder sind vorschriftsmäßig erzogen und schlafen von abends sieben bis morgens sieben. Fahr — und nicht einmal ihr Mann ist da: er ist verreist; irgendwo richtet er gegen Honorare anderen Leuten Wohnungen ein, die aussehen, als seien sie durch Zufall schön. Fahr!"
10 Ich fuhr, fuhr durch die Korbmacher-, die Netzmachergasse, überquerte langsam die Nudelbreite, ließ mich um den Röntgenplatz treiben, warf einen Blick in das Schaufenster des Fleischerladens, wo die Corned-beef-Pyramide noch stand, und ich dachte wieder an Ulla und an die Jahre mit ihr: diese Jahre waren eng geworden, wie ein Hemd, das die Wäsche nicht überstanden hat — die Zeit aber seit Mittag, seit Hedwigs Ankunft, war eine andere Zeit.
1 Ich war müde (я был усталым), und meine Augen schmerzten (и мои глаза болели), und als ich die lange und gerade Münchner Straße hinabfuhr (а когда я ехал вниз по длинной и прямой Мюнхенерштрассе;
2 Lang war die Münchner Straße, und ich war froh, als wir das Stadion hinter uns hatten (когда мы проехали стадион: «имели позади себя»).
3 Hedwig zögerte, sie zögerte nur einen Augenblick (колебалась только мгновение), als wir hielten (когда мы остановились;
4 Es war halb acht, und es schien mir (и мне казалось;
1 Ich war müde, und meine Augen schmerzten, und als ich die lange und gerade Münchner Straße hinabfuhr, fuhr ich fast allein auf der rechten Seite, und auf der linken Seite drängten und überholten sich die Autos, hupten und kreischten triumphierend aneinander vorbei: im Stadion musste ein Boxkampf oder ein Radrennen gewesen sein: dauernd war ich im Scheinwerferlicht der Autos auf der Gegenseite; grell stach ihr Licht in meine Augen, heller Schmerz, unter dem ich für Augenblicke stöhnte; es war wie ein Spießrutenlaufen an einer endlosen Reihe langer, sehr heller Lanzen vorbei, deren jede einzelne tief in mich eindrang mit der Qual ihres Lichts. Ich war wie gegeißelt mit Licht — und ich dachte an die Jahre, in denen ich morgens, wenn ich wach wurde, das Licht schon gehasst hatte: zwei Jahre lang hatte mich das Vorwärtskommen gereizt, und ich war jeden Morgen um halb sechs aufgestanden, hatte eine Tasse bitteren Tees getrunken, Formeln gebüffelt oder unten in meiner kleinen Kellerwerkstatt gebastelt, gefeilt und montiert, Konstruktionen erprobt, die das Stromnetz des Hauses oft so sehr belasteten, dass die Leitung durchschmorte und ich oben im Hause empörte Stimmen um ihr Kaffeewasser schreien hörte. Der Wecker hatte neben mir auf dem Schreibtisch oder auf der Werkbank gestanden, und erst, wenn er klingelte, wenn es acht war, ging ich hinauf, duschte mich und ging in die Küche meiner Wirtin, um mein Frühstück zu holen — zwei und eine halbe Stunde schon hatte ich gearbeitet, ehe die meisten Menschen anfingen zu frühstücken. Ich hatte diese zweieinhalb Stunden gehasst, manchmal auch geliebt, aber ich hatte sie nie ausfallen lassen. Aber oft hatte ich dann,wenn ich in meinem hellen Zimmer frühstückte, diese Geißelung des Lichtes gespürt, wie ich sie jetzt spürte.
2 Lang war die Münchner Straße, und ich war froh, als wir das Stadion hinter uns hatten.
3 Hedwig zögerte, sie zögerte nur einen Augenblick, als wir hielten: ich hielt ihr die Autotür auf, gab ihr die Hand und taumelte vor ihr die Treppe hinauf.
4 Es war halb acht, und es schien mir, die Ewigkeit müssteein Montag sein: es war noch nicht elf Stunden her, seit ich das Haus verlassen hatte.
1 Ich horchte in den Flur hinein (я прислушался /к звукам/ в коридоре), hörte die Kinder meiner Wirtin beim Abendessen lachen (слышал, как смеются дети моей хозяйки за ужином), und ich sah jetzt (и теперь я увидел = понял), warum meine Füße (почему мои ноги;
2 „Ich mach kein Licht (я не буду включать свет)", sagte ich zu Hedwig, als wir in mein Zimmer gingen. Meine Augen schmerzten so sehr.
3 „Nein", sagte sie, „mach kein Licht", und ich schloss die Tür hinter ihr (и я закрыл дверь за ней;
4 Mattes Licht fiel ins Zimmer (слабый свет падал в комнату) aus den Fenstern des gegenüberliegenden Hauses (из окон противоположного дома;
5 „Hast du Seife (у тебя есть мыло;
6 „Die Seife liegt links auf dem unteren Bord (на нижней полке;
7 Ich nahm eine Zigarette aus der Packung (я взял сигарету из пачки), zündete sie an (закурил её;
1 Ich horchte in den Flur hinein, hörte die Kinder meiner Wirtin beim Abendessen lachen, und ich sah jetzt, warum meine Füße, als ich die Treppe hinaufgegangen war, so schwer gewesen waren: Lehmklumpen hingen an meinen Schuhen, und auch Hedwigs Schuhe waren beschmiert mit dem Lehm von dem Graben in der Mitte der Korbmachergasse.
2 „Ich mach kein Licht", sagte ich zu Hedwig, als wir in mein Zimmer gingen. Meine Augen schmerzten so sehr.
3 „Nein", sagte sie, „mach kein Licht", und ich schloss die Tür hinter ihr.
4 Mattes Licht fiel ins Zimmer aus den Fenstern des gegenüberliegenden Hauses, und ich konnte auf dem Schreibtisch die Zettel liegen sehen, auf denen Frau Brotig die Anrufe für mich notiert hatte. Die Zettel waren mit einem Stein beschwert; ich nahm den Stein, wog ihn in der Hand wie eine Wurfwaffe, öffnete das Fenster und warf ihn in den Vorgarten: ich hörte, wie er im Dunklen über den Rasen rollte und gegen den Abfalleimer schlug. Ich ließ das Fenster offen, zählte die Zettel im Dunklen; sieben waren es, und ich zerriss sie und darf die Schnippel in den Papierkorb.
5 „Hast du Seife?" sagte Hedwig hinter mir. „Ich möchte mir die Hände waschen, das Wasser in meinem Zimmer war voller Rost und Dreck."
6 „Die Seife liegt links auf dem unteren Bord", sagte ich.
7 Ich nahm eine Zigarette aus der Packung, zündete sie an, und als ich mich umwandte, um das Zündholz auszupusten und in den Aschenbecher zu werfen, sah ich Hedwigs Gesicht im Spiegename = "note" ihr Mund sah aus wie der Mund, der auf den Löschpapierblock gedruckt war, an dem ich meine Rasierklingen abtrocknete — Wasser rauschte, und sie wusch ihre Hände; ich hörte, wie sie sie ineinander rieb. Ich wartete auf etwas, und ich wusste, auf was ich gewartet hatte, als es leise an meine Tür klopfte. Es war meine Wirtin, und ich ging rasch zur Tür, öffnete sie nur halb und schlüpfte zu ihr in die Diele hinaus.
1 Sie band sich gerade die Schürze ab (она как раз сняла фартук;
2 „War das ein Tag (это был день = ну и денёк)", sagte sie — „ich habe zuletzt gar nicht mehr aufgeschrieben (в конце концов я совсем уже не записывала;
3 Ich zuckte die Schultern (я пожал плечами) und sah in ihre grauen (и посмотрел в её серые), ein wenig schrägen Augen (немного косящие глаза;
4 „Haben Sie an die Blumen gedacht (Вы подумали = не забыли о цветах)?"
5 „Nein", sagte ich, „ich habe sie vergessen (я забыл о них)."
6 Sie schwieg (она молчала;
1 Sie band sich gerade die Schürze ab, faltete sie zusammen, und jetzt erst, nach den vier Jahren, die ich bei ihr wohnte, jetzt erst sah ich, dass sie ein wenig Frau Wietzel glich, ein wenig nur, aber sie glich ihr. Jetzt auch sah ich zum ersten Male, wie alt sie ist: sicher vierzig, vielleicht mehr. Sie hatte eine Zigarette im Mund, schüttelte jetzt die Schürze, um zu hören, ob sie Zündhölzer in der Tasche habe; sie hatte keine, und auch ich schlug vergebens gegen meine Taschen, ich hatte meine im Zimmer gelassen, und ich gab ihr meine glühende Zigarette, sie hielt sie gegen ihre, atmete tief den Rauch ein und gab mir meine Zigarette zurück: sie raucht, wie ich sonst nur Männer habe rauchen sehen, mit einer sehnsüchtigen Selbstverständlichkeit zieht sie den Rauch tief ein.
2 „War das ein Tag", sagte sie — „ich habe zuletzt garnicht mehr aufgeschrieben; es schien mir sinnlos, da Sie verschollen waren. Warum haben sie die arme Frau in der Kurbelstraße vergessen?"
3 Ich zuckte die Schultern und sah in ihre grauen, ein wenig schrägen Augen.
4 „Haben Sie an die Blumen gedacht?"
5 „Nein", sagte ich, „ich habe sie vergessen."
6 Sie schwieg, drehte verlegen ihre Zigarette in der Hand, lehnte sich gegen die Wand, und ich wusste, dass es ihr schwerfiel, das zu sagen, was sie sagen wollte. Ich wollte ihr helfen, fand aber die Worte nicht; sie rieb sich mit der linken Hand über die Stirn und sagte: „Ihr Essen steht in der Küche." Aber mein Essen stand immer in der Küche, und ich sagte „danke", und ich sah an ihr vorbei und sagte leise in das Tapetenmuster hinein: „Sagen Sie es."
1 „Es steht mir nicht (это мне не пристало)", sagte sie, „es passt mir nicht (это мне не подходит) — und es quält mich (и это мучает меня), dass ich Ihnen sagen muss (/то,/ что я должна Вам сказать), dass ich nicht möchte (что я не хотела бы) — ich möchte nicht, dass das Mädchen über Nacht bei Ihnen bleibt (чтобы /эта/ девушка провела ночь у Вас)."
2 „Haben Sie sie gesehen (Вы её видели)?" fragte ich.
3 „Nein", sagte sie, „aber ich habe Sie beide gehört (но я слышала вас обоих): es war so still (было так тихо) und — nun, ich wusste plötzlich alles (я внезапно всё поняла). Wird sie bei Ihnen bleiben (она останется у Вас)?"
4 „Ja", sagte ich, „sie ist — sie ist meine Frau."
5 „Wo sind Sie mit ihr getraut worden (где Вы с ней обвенчались;
6 „Ach", sagte sie leise, „Sie wissen, dass ich es nicht gern sage (что мне не хочется это говорить), aber ich kann solche Dinge nicht ertragen (но подобные вещи я не могу потерпеть: «выносить»). Ich kann nicht, und ich muss es Ihnen sagen, nicht nur sagen: es geht nicht (это невозможно), ich ..."
7 „Es gibt Nothochzeiten (бывают экстренные свадьбы;
8 „Ja", sagte sie, „das sind so Tricks (это такие трюки, уловки;
9 „Wir", sagte ich, „wir beide sind in der Wüste (мы оба в пустыне) und wir sind in der Wildnis, und ich sehe weit und breit keinen Priester (и нигде я не вижу никакого священника), der uns trauen würde (который обвенчал бы нас)." Und ich schloss die Augen (я закрыл глаза;
10 „Oder kennen Sie einen (или Вы знаете какого-нибудь /священника/)?" fragte ich.
11 „Nein", sagte Frau Brotig, „ich kenne keinen."
12 Ich nahm den Aschenbecher (я взял пепельницу), der auf dem Stuhl vor dem Telefon stand (которая стояла на стуле перед телефоном), drückte meine Zigarette aus (потушил свою сигарету;
13 Ich war noch nie in meinem Leben so müde gewesen (я ещё никогда в своей жизни не был таким усталым). Meine Augen fielen dauernd in die orangefarbenen Triangeln hinein (мои глаза постоянно утыкались в оранжевые треугольники) wie in Dornen (как в колючки;
14 „Ja", sagte ich, „ich liebe ihn, und ich habe heute sehr oft an ihn gedacht (и я сегодня очень часто думал о нём)" — und ich dachte wieder an Vater (и я снова подумал об отце), sah ihn, wie er mit blutroter Tinte auf einen großen Zettel schrieb (как он кроваво-красными чернилами писал на большом листке): Mit dem Jungen reden (поговорить с мальчиком).
1 „Es steht mir nicht", sagte sie, „es passt mir nicht — und es quält mich, dass ich Ihnen sagen muss, dass ich nicht möchte — ich möchte nicht, dass das Mädchen über Nacht bei Ihnen bleibt."
2 „Haben Sie sie gesehen?" fragte ich.
3 „Nein", sagte sie, „aber ich habe Sie beide gehört: es war so still und — nun, ich wusste plötzlich alles. Wird sie bei Ihnen bleiben?"
4 „Ja", sagte ich, „sie ist — sie ist meine Frau."
5 „Wo sind Sie mit ihr getraut worden?" Sie lächelte nicht, und ich blickte in das Tapetenmuster hinein: in die orangefarbenen Triangeln. Ich schwieg.
6 „Ach", sagte sie leise, „Sie wissen, dass ich es nicht gern sage, aber ich kann solche Dinge nicht ertragen. Ich kann nicht, und ich muss es Ihnen sagen, nicht nur sagen: es geht nicht, ich ..."
7 „Es gibt Nothochzeiten", sagte ich, „wie es Nottaufen gibt."
8 „Ja", sagte sie, „das sind so Tricks. Wir sind nicht in der Wüste und sind nicht in der Wildnis, wo es keine Priester gibt."
9 „Wir", sagte ich, „wir beide sind in der Wüste und wir sind in der Wildnis, und ich sehe weit und breit keinen Priester, der uns trauen würde." Und ich schloss die Augen, denn sie schmerzten immer noch von der Geißelung durch die Scheinwerfer, und ich war müde, todmüde und spürte auch die Schmerzen in meinen Händen. Die orangefarbenen Triangeln tanzten vor meinen Augen.
10 „Oder kennen Sie einen?" fragte ich.
11 „Nein", sagte Frau Brotig, „ich kenne keinen."
12 Ich nahm den Aschenbecher, der auf dem Stuhl vor dem Telefon stand, drückte meine Zigarette aus und hielt ihr den Aschenbecher hin; sie schnickte die Asche von ihrer Zigarette hinein und nahm mir den Aschenbecher aus der Hand.
13 Ich war noch nie in meinem Leben so müde gewesen. Meine Augen fielen dauernd in die orangefarbenen Triangeln hinein wie in Dornen, und ich hasste ihren Mann, der solche Sachen kauft, weil sie das sind, was er modern nennt. „Ein wenig sollten Sie an Ihren Vater denken. Sie lieben ihn doch?"